Das hier geht raus an das Wir

Der neue MOIA Brandfilm

Geschrei. Lautes Hupen. Einander blockieren und entgegenstehen. An einer Straßenkreuzung im Stadtverkehr prallen unzählige Interessen aufeinander. Der Autofahrer ärgert sich über die Fahrmanöver der Fahrradfahrer, während diese vom Fahrradsattel aus über Fußgänger schimpfen. Und doch haben alle das gleiche Ziel: sicher, schnell und möglichst stressfrei an ihrem Ziel anzukommen.

Die Kreuzung ist ein schönes Sinnbild urbanen Lebens: ein Aufeinanderprallen unterschiedlichster Kulturen, Zeitgeister, Einstellungen, Pläne und Alltagsgewohnheiten. Oft in der Reibung und im Konflikt miteinander, aber am Ende alle mit den gleichen Zielen: Auf der Suche nach einem Zuhause, in dem das Miteinander funktioniert. Mit dem Wunsch, in Frieden zu leben und die eigenen Träume zu verwirklichen. In einer Stadt, die nicht nur heute Lebensqualität bietet, sondern auch morgen.

Der heutige gesellschaftliche und mediale Diskurs dreht sich mehr um das, was uns Menschen voneinander trennt, als um die Dinge, die wir miteinander teilen. Im Miteinander legen wir die Perspektive häufiger auf Dinge, die uns voneinander trennen, als auf die Ziele, die wir alle gemein haben.

Das hier geht raus an das Wir. Weil wir glauben, dass es nicht darauf ankommt, woher wir kommen, sondern wohin wollen. Also, warum nicht den Weg dorthin teilen?