Von der Vision zum Betrieb: Autonome Mobilität erfolgreich umsetzen mit MOIA
Operator Enablement als zentraler Teil der MOIA Turnkey Solution
Damit autonome Services tatsächlich auf die Straße gebracht werden, braucht es weit mehr als autonome Fahrzeuge. Entscheidend ist die Frage, wie autonome Mobilität operativ in den Alltag integriert und zuverlässig betrieben werden kann.
Genau hier setzt MOIAs Turnkey Solution an: Sie kombiniert autonome Fahrzeuge, Softwarelösungen für die Steuerung von Flotten und Passagieren, sowie als dritten zentralen Baustein das sogenannte Operator Enablement.
Mit den Operator Enablement Services unterstützt MOIA Partner, Städte und Betreiber dabei, autonome Mobilitätsangebote erfolgreich aufzubauen und nachhaltig zu betreiben.
„Autonome Mobilität kann nur dann erfolgreich Teil des alltäglichen Mobilitätsangebots werden, wenn Betreiber in die Lage versetzt werden, den Service erfolgreich selbst umzusetzen“, sagt Simon Fein, verantwortlich für Customer Projects im Bereich Operator Enablement bei MOIA.
„Dabei spielt der operative Aufbau eine entscheidende Rolle, denn nur so lassen sich Services schaffen, die wirklich auf die Anforderungen und Bedürfnisse des jeweiligen Betreibers und seiner Fahrgäste abgestimmt sind“, erklärt er.
Das Operator Enablement bildet dabei die operative Brücke zwischen Technologie und realem Mobilitätsbetrieb.
Was bedeutet Operator Enablement konkret?
MOIAs Turnkey Solution besteht aus drei miteinander verbundenen Komponenten:
- dem autonomen Fahrzeug, dem ID. Buzz
- MOIAs Software-Ökosystem für Flotten- und Passagiermanagement und digitalen Produkten, wie der White-Label-App
- sowie den Operator Enablement Services.
Während Fahrzeuge und Software die technologische Grundlage bilden, konzentriert sich das Operator Enablement darauf, Betreiber beim erfolgreichen Einsatz der autonomen Lösung zu unterstützen.
„Operator Enablement bedeutet für uns, Betreiber Schritt für Schritt an den autonomen Service heranzuführen“, erklärt Simon. „Dazu gehört, dass Kunden verstehen, wie unser Produkt funktioniert, lernen, es im Alltag zu nutzen, und die richtigen Rahmenbedingungen geschaffen werden, damit der Service langfristig erfolgreich betrieben werden kann.“
Das beginnt bereits unmittelbar nach Vertragsabschluss. Für jeden Kunden wird ein Kernteam aufgebaut, das den gesamten Launch begleitet und als zentrale Schnittstelle fungiert.
Dabei geht es unter anderem um:
- die Planung des zukünftigen Serviceangebots,
- Lade-, Infrastruktur- und Hub-Konzepte für die Flotte,
- die Integration digitaler Plattformen und Apps,
- die Vorbereitung operativer Teams für den autonomen Betrieb,
- Trainings für Mitarbeitende und Sicherheitsfahrer*innen,
- sowie die Begleitung des laufenden Betriebs in den ersten Einsatzphasen.
„Wir stellen eine koordinierte Gesamtstruktur bereit, die den gesamten Launch begleitet“, sagt Simon. „Betreiber haben während des Aufbaus ihres autonomen Services klare Ansprechpartner und verlässliche Prozesse, damit aus einer technologischen Lösung ein funktionierender Mobilitätsservice werden kann.“