Wandel als Chance: Als Safety Driver für autonome Mobilität
Autonome Mobilität steht für weit mehr als technologische Innovation: Auf der Straße, im Fahrzeug und im Unternehmen. Sie schafft neue Berufsfelder für die Menschen, die die Mobilität von morgen entwickeln und begleiten. Während der Blick oft zuerst auf Systeme und Technologien fällt, zeigt sich bei MOIA: Der Wandel wird maßgeblich von Menschen gestaltet. Neue Jobprofile entstehen, bestehende entwickeln sich weiter und eröffnen neue Perspektiven, aktiv an der Mobilität von morgen mitzuwirken. Der Wandel zur autonomen Mobilität zeigt: Zukunft entsteht dort, wo Menschen und Technologie gemeinsam wachsen.
Während sich Mobilität weiterentwickelt, verändern sich auch die Rollen dahinter.
Unsere Trainerinnen und Trainer begleiten genau diesen Wandel aktiv. Sie qualifizieren unsere Safety Driver gezielt für ihren Einsatz im autonomen Fahrzeug und tragen damit maßgeblich dazu bei, ein neues Berufsbild mitzugestalten.
In diesem Artikel geben sie Einblicke in die Ausbildung, zeigen, welche Fähigkeiten besonders gefragt sind und erklären, warum die Rolle des Safety Drivers wichtige Kompetenzen für die Mobilität der Zukunft vermittelt.
Als Safety Driver: An der Schnittstelle zwischen Technologie und Straßenverkehr
Safety Driver sind genau dort, wo Technologie auf den realen Straßenverkehr trifft. Sie begleiten MOIAs autonome Fahrzeuge im täglichen Einsatz, erleben aus nächster Nähe, wie sich das System in komplexen Verkehrssituationen verhält und leisten so einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung der Systeme bei.
Ein Teil der heutigen Safety Driver bei MOIA waren zuvor als Driver im Ridepooling in Hamburg unterwegs und bringen wertvolle Praxiserfahrung aus dem Verkehrsalltag mit. Mit der neuen Rolle verändert sich jedoch auch ihre Perspektive grundlegend.
Christian ist einer der Trainer für die Safety Driver bei MOIA. Er erklärt: "Als Safety Driver geht es nicht mehr ums Fahren. Du musst Situationen ganz anders lesen. Du brauchst einen 360 Grad Blick, musst immer vorbereitet sein und gleichzeitig verstehen, wie das Fahrzeug reagiert und funktioniert."