Dieser Schritt markiert den Start der Industrialisierungsphase. Erstmals wird damit ein Roboshuttle mit Mobileye-Technologie in Europa in größerem Maßstab produziert. Die Fahrzeuge sind Teil der MOIA Turnkey Solution, einer integrierten Gesamtlösung, die Fahrzeuge, autonomes Fahrsystem, softwarebasierte Flottensteuerung sowie Betreiberleistungen für autonome Mobilitätsdienste in Städten bündelt.
Im Laufe des Jahres wird die Vorserienproduktion im Werk Hannover auf rund 500 Fahrzeuge hochgefahren. Diese sind für verschiedene Projekte in Europa und den USA vorgesehen.
Die selbstfahrenden Fahrzeuge durchlaufen dabei zunächst die gleichen Produktionsschritte wie alle nicht-autonomen ID. Buzz Modelle. Anschließend folgt eine zusätzliche Produktionsschleife zur Installation spezifischer Komponenten – darunter das kombinierte Dachmodul mit Kameras, Radar- und LiDAR-Sensoren sowie der Hochleistungsrechner auf der Beifahrerseite. Am Ende dieses Prozesses stehen die Sensor-Kalibrierung und die Inbetriebnahme des jeweiligen Fahrzeugs.
Der Start der Serienproduktion des ID. Buzz AD ist für 2027 geplant.