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Unsere Tests in Hamburg sind in den letzten Zügen

Seit Anfang Januar sind wir mit 10 Fahrzeugen auf Hamburgs Straßen unterwegs. Seitdem testen wir unseren Service und unsere Fahrzeuge nochmals im Detail. Denn schon in wenigen Wochen wollen wir euch einen perfekten Ridesharing-Service anbieten, wenn wir euch an eure Ziele in der Stadt bringen. Wir sind in der letzten heißen Phase und können sagen: „Nicht mehr lange, wir sind fast da.“

Vergangene Woche waren wir im MOIA Hub in Hamburg und haben bei einigen MOIA Mitarbeitern nachgefragt: Wie läuft der Test? Alle sind sich einig: Das meiste funktioniert schon super und die Tests sorgen dafür, dass es von Tag zu Tag noch besser läuft. Und auch in einem anderen Punkt sind wir uns einig: Wir können es kaum erwarten, dass MOIA endlich in Hamburg startet.

Aber was haben wir eigentlich getestet? Erst mussten wir grundsätzlich im Testbetrieb prüfen, ob sich unsere Prozesse und Abläufe, aber auch unser Pooling-Algorithmus, die in Hannover bereits etabliert sind, überhaupt ohne weiteres auf Hamburg übertragen lassen.

Und die Tests zeigen: Es funktioniert. Und doch gibt es Besonderheiten, wie zum Beispiel die Sierichstraße. Diese Hamburger Straße wechselt nämlich abhängig von der Tageszeit ihre Fahrtrichtung.

Tagtäglich testen mehrere MOIA Mitarbeiter die App aus der Kundenperspektive, indem sie die aktiven MOIAs in Hamburg schon genauso nutzen, wie es später auch ihr tut. „Man freut sich schon, wenn man Kollegen im MOIA trifft und sich so bestätigt, dass das Pooling funktioniert“, erzählt uns unser Kollege Jannik aus dem Trip Booking Team.

Auch für die Fahrer soll die App natürlich einwandfrei nutzbar sein. „Vieles lief gut und war für die Fahrer gut anzuwenden“, erklärt Asli, die mit ihrem Team unsere App für die Fahrer verantwortet. „Gleichzeitig gab es aber auch Dinge, die wir für richtig hielten, die aber aus der Perspektive der Fahrer nicht einfach genug zu nutzen waren. Für genau solche Erkenntnisse testen wir so ausgiebig.“

Neben diesen Faktoren haben wir auch das sogenannte unser Virtual Stop Network geprüft, das Netz unserer Haltepunkte. Wo können die MOIAs überhaupt im Stadtverkehr ohne weiteres anhalten? Unsere Fahrer fahren seit einigen Wochen quer durch Hamburg, um zu sehen, wie gut sich die festgelegten virtuellen Haltepunkte im Verkehr bewähren. Dabei prüft er, ob der Verkehr nicht durch ein haltendes Fahrzeug behindert wird, ob die Fahrgäste auch gefahrenfrei einsteigen können und natürlich, ob wir uns auch während des Anhaltens an die Straßenverkehrsordnung halten.  

Unser Start in Hamburg rückt näher, die Herausforderungen des Testbetriebs werden immer weniger und das System funktioniert schon (fast) perfekt. Wird also Zeit, dass es endlich losgeht. Wir können es kaum erwarten und freuen uns auf euch, Hamburg!