Kleine Menschen, große Ideen:
der Girls’ & Boys’ Day bei MOIA

Wir haben gemeinsam mit 10 Schülerinnen und Schülern diskutiert und an Ideen gearbeitet.

Gestern fand in unserem Büro in Hamburg der Girls’ and Boys’ Day statt: Wir haben gemeinsam mit 10 Schülerinnen und Schülern diskutiert und an Ideen gearbeitet: Wie sollen unsere Städte in Zukunft aussehen? Wie wird ein Fahrzeug zum Teilen entwickelt? Und wie programmiert man eigentlich eine Mobilitäts-App?

Zukunftsvisionen für die Stadt

Nach dem Kennenlernen und Rundgang durch unsere Büros, schnappten wir uns Post-Its und überlegten erstmal gemeinsam, wie unsere Stadt der Zukunft aussehen soll. Dabei kamen tolle Ideen zusammen, wie z.B. ein Hyperloop nach Elon Musk, fliegende Ampeln, freiem Geld und W-LAN überall. Die Stadt bietet mehr Raum für Menschen, Tiere und Natur. Außerdem ist die Stadt barrierefrei, also für jeden zugänglich. Und Technik erleichtert unseren Alltag durch fliegende Paketdrohnen, Automaten und Roboter.

Probleme in der Stadt, die wir in der Zukunft nicht mehr haben wollen: Krieg, Abgase, Lärm und Müll gehören nicht zu unserer Stadt der Zukunft. Generell wünschen wir uns weniger Autos auf den Straßen und mehr Platz zum Wohnen und Leben.

Wie macht man ein Fahrzeug zum Teilen?

Um herauszufinden, wie ein MOIA Fahrzeug entwickelt wurde, versetzten wir uns in die Lage unserer Kunden. Mit sechs Stühlen wurde der Platz in einem MOIA simuliert. Aus Kundenperspektive haben wir gemeinsam erarbeitet, was wir uns in einem MOIA wünschen würden, um eine angenehme Fahrt zu haben. Dabei mussten wir uns auch überlegen, wo eigentlich das Gepäck verstaut werden kann oder ob Tiere im MOIA erlaubt sein sollten?

Der Weg zur MOIA App

Nachdem wir also entschieden hatten, was für die Fahrzeugentwicklung wichtig war, haben wir über den gesamten Bestellablauf in der App gesprochen, mit der man ein MOIA bestellen kann. Dabei muss man seinen Start- und Zielpunkt festhalten, die Route angezeigt bekommen und im Anschluss die Möglichkeit haben, die Fahrt in der App anhand von Sternen zu bewerten.

Wir haben aber nicht nur darüber gesprochen, wie die App funktioniert, sondern auch wie man sie programmiert. Auf spielerische Weise konnten sich die Kindern mit iPads mit der Programmiersprache Swift ausprobieren und somit einen Einblick bekommen, an was unsere Entwicklerinnen am Standort in Hamburg jeden Tag arbeiten.

Mit dem MOIA durch die Hamburger Innenstadt

Schließlich sollten unsere Girls und Boys aber auch noch erleben, wie sich das Produkt anfühlt, dass sie entwickelt haben. Mit der App bestellten sie ihre MOIAs und konnten damit durch die Hamburger Hafencity & Speicherstadt fahren. Besonders überraschend: die Inneneinrichtung der MOIAs und die der Ruhe während der Fahrt. Zum Abschluss gab es eine kleine Feedbackrunde, damit wir den Girls’ and Boys’ Day im nächsten Jahr noch besser machen können. Neben unseren Mitarbeitern fanden die Kinder eines besonders cool: unsere vielen Bürohunde.