13 Gründe, warum es MOIA in Hamburg braucht

Mit MOIA wollen wir ab April  die Stadt noch schöner machen: 
für etwas mehr Hamburg und etwas weniger Verkehr.

Wir lieben es im Sommer bei der Kennedybrücke den leichten Niesel der Alsterfontäne ins Gesicht geweht zu kriegen. Aber auf der Brücke im Stau zu stehen lieben wir nicht. Mit MOIA wollen wir ab April unseren Beitrag leisten und die Stadt noch schöner machen: für etwas mehr Hamburg und etwas weniger Verkehr. Hier sind 13 Punkte, an denen wir ansetzen können.

  • In Hamburg zahlt ihr im Jahr 1.000 Euro fürs Parken. Das macht 285 Fischbrötchen.
  • Jeder Hamburger Pendler stand letztes Jahr 139 Stunden im Stau. Das sind 173 Folgen Großstadtrevier.
  • Eigentlich hat das Jahr nur 363 Tage. Zwei stehen Hamburger eh im Stau.
  • Letztes Jahr gab es 5.000 Autos mehr in Hamburg. Und 321 Parkplätze weniger.
  • Der längste Stau in Hamburg schafft 3-mal die Alsterrunde. Locker.
  • In Hamburg gibt es fast 800.000 Autos. Aber nur 7.500 Straßen.
  • 4.000 km beträgt die Länge aller Hamburger Straßen. 31.233 km beträgt jährlich die Länge aller Staus in Hamburg.
  • 971 Euro geben die Hamburger pro Jahr fürs Parken aus. Nur 451 Euro für Weihnachtsgeschenke.
  • Alster: 184 Hektar. Parks in Hamburg: 400 Hektar. Fläche, die unsere Autos verbrauchen: 700 Hektar.
  • Hamburgs höchste Mietpreise zahlst du in den Parkhäusern: 4,75 Euro für 2 Stunden.
    Das entspräche einer Monatsmiete von ca. 7.000 Euro für 50 m2.
  • Im Schnitt legt man bei der Parkplatzsuche 4,5 km zurück. Also 2,4-mal die Reeperbahn rauf und runter.
  • Wusstet ihr, dass jedes Jahr alle Autofahrer in Ottensen und Eppendorf 14-mal die Erde umrunden, nur um einen Parkplatz zu finden?
  • Alle Hamburger Autos gestapelt ergeben einen 1.182 km hohen Turm. Das ist über 4.200-mal so hoch wie der Telemichel.

An diesen Zahlen sollten wir noch etwas drehen, findet ihr nicht?

Ab April könnt ihr MOIA teilen und zusammen fahren. Wir können’s kaum erwarten!