Made in Finland: Wo MOIAs Magie entsteht

In wenigen Wochen startet MOIA in Hannover: Bis jetzt konnten nur wenige Tausend MOIA Servicetester unseren Service nutzen, aber schon bald wollen wir ganz Hannover und Hamburg abholen, mit anderen Nutzern mit einem ähnlichen Weg verbinden und zusammen an ihre jeweiligen Ziele fahren.

Was nur Wenige wissen: Hinter dieser Magie steckt das MOIA Team in Finnland, das dort fokussiert an den Routen- und Pooling-Algorithmen arbeitet.

„Ich arbeite an Lösungen, damit Menschen in der Stadt einfach von A nach B kommen“. Das sagt unser Senior Software Developer Olli, wenn man ihn darum, bittet, mal für technisch nicht-versierte Menschen zu erklären, woran er eigentlich arbeitet. Genauso einfach fühlt es sich für MOIA Kunden ja auch an: Man steigt in sein MOIA ein, für den MOIA Fahrer ist ohne ein Wort bereits klar, wo die Reise hingeht und wenn noch ein Mitfahrer in eine ähnliche Richtung will, wird die Route einfach neu berechnet und MOIA Kunde und Fahrer bekommen ein Update über die Screens im Fahrzeug.

 

Eine Fahrt, Tausende Berechnungen

Damit das so glatt läuft, arbeitet ein eigenes, 15-köpfiges MOIA Team in Espoo in Finnland Tag für Tag an unserem sogenannten Routing- und Pooling-Algorithmus. Der MOIA Algorithmus bestimmt zum Beispiel, welches Fahrzeug für eine Fahrtanfrage von euch beauftragt wird, weil es bereits von einem MOIA Kunden mit ähnlichem Ziel besetzt ist. Oder es ist vielleicht das Fahrzeug, das dem MOIA Kunden am nächsten ist. Der Algorithmus beantwortet auch, wieviel Umweg ein MOIA für eine geteilte Fahrt machen darf, wenn es eine zusätzliche Fahrtanfrage gibt, das Fahrzeug aber bereits besetzt ist. Und zu guter Letzt ist es der MOIA Algorithmus, der euch sagt, wann euch MOIA abholt und wann ihr ankommen werdet.

Das alles ist gar nicht so einfach zu berechnen: Es ist eine komplexe Rechnung aus der Anzahl der MOIA Fahrzeuge auf den Straßen, ihrem aktuellen Besetzungsgrad, den geplanten Wegen, Abholpunkten und Zielen, aber auch dem aktuellen Verkehr. Und sobald eine neue Fahrtanfrage dazukommt, muss wieder neu gerechnet werden. Immer wieder. Immer live.

„Wir helfen mit, echte städtische Probleme zu lösen“

Olli Alm ist einer unserer 15 Entwickler und Coder in Finnland. Neben wenigen Meetings ist sein Alltag hauptsächlich davon bestimmt, den Algorithmus immer weiter zu verbessern. Und das quasi am lebenden Objekt: Denn während Tag für Tag die 35 MOIA Fahrzeuge in Hannover aufbrechen, um MOIA Kunden abzuholen und an ihre Ziele zu bringen, arbeiten Olli und das Team in Finnland kontinuierlich weiter am Algorithmus und lernen mit jeder Fahrt dazu. „Unser Team hier ist sehr entspannt und wir haben jede Menge Spaß“, meint Olli, „aber wir haben eine große Mission: Gemeinsam mit unseren Kollegen in Hamburg wollen wir einen relativ kostengünstigen und gleichzeitig hochqualitativen Ridesharing-Service entwickeln, der Menschen in der Stadt zuverlässig von A nach B bringt und mithilft, Probleme wie Stau, Luftverschmutzung und Platzmangel zu reduzieren. Dass wir mit unserer Arbeit etwas zur Lösung von echten Problemen in Städten weltweit beitragen können, motiviert uns jeden Tag.“

 

MOIA Finnland wächst weiter

Wir haben schon viel erreicht, aber es gibt auch noch einiges zu tun. Darum bauen wir das Team in Finnland auch kontinuierlich weiter aus. Wenn ihr auch Teil von MOIA werden wollt, bewerbt euch gerne auf unsere aktuellen Jobangebote in Espoo. Neben einigen Software Engineers suchen wir dort auch einen Principal Tech Lead, einen Lead Data Scientist, einen DevOps Engineer sowie einen Quality Engineer.

Und solltet ihr nicht in Espoo sein: Auch in unseren anderen Standorten in Hamburg und Berlin freuen wir uns auf neue Teammitglieder: https://www.moia.io/jobs/.